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American Diner Frankys am Altmarkt

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Frank Sinatra und seine Zeit


Francis Albert Sinatra (* 12. Dezember 1915 in Hoboken, New Jersey; † 14. Mai 1998 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer, der aufgrund seiner charakteristischen Stimme den Beinamen The Voice erhielt. Er gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Popularmusik des 20. Jahrhunderts.

 

Oliver Norvell Hardy (Spitzname Babe * 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia; † 7. August 1957 in Hollywood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler. Zusammen mit Stan Laurel bildete er eines der berühmtesten Komiker-Duos der Filmgeschichte, Laurel und Hardy, im deutschen Sprachraum auch als Dick und Doof bekannt. Bis zum Beginn dieser künstlerischen Partnerschaft im Jahre 1927 wirkte Hardy in ca. 270 stummen Kurzfilmen mit, von denen nur gut 100 erhalten geblieben sind.

 

Stan Laurel (* 16. Juni 1890 in Ulverston, England, Vereinigtes Königreich; † 23. Februar 1965 in Santa Monica, Kalifornien, Vereinigte Staaten), eigentlich Arthur Stanley Jefferson, war ein englischer Komiker, Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Er wurde weltberühmt durch seine künstlerische Partnerschaft mit Oliver Hardy, mit dem er das wohl bekannteste Komikerduo der Filmgeschichte, Laurel und Hardy, bildete, das im deutschsprachigen Raum auch als Dick und Doof bekannt war.

 

Elvis Aaron Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee), häufig einfach nur „Elvis“ genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt. Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet. Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.

William Clark Gable (* 1. Februar 1901 in Cadiz, Ohio; † 16. November 1960 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Das American Film Institute wählte ihn in der „Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden aller Zeiten“ auf Rang 7. Seine bekannteste Rolle war die des Rhett Butler in Vom Winde verweht.

 

John Wayne (* 26. Mai 1907 in Winterset, Iowa, Vereinigte Staaten; † 11. Juni 1979 in Los Angeles; geboren als Marion Robert Morrison, später umbenannt in Marion Michael Morrison) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur und Oscarpreisträger. Er zählte zu den einflussreichsten, erfolgreichsten und bestbezahlten Hollywoodschauspielern seiner Zeit. Während seiner 50-jährigen Karriere trat Wayne kontinuierlich als Hauptdarsteller von Westernfilmen in Erscheinung und prägte in der Rolle des raubeinigen Westmannes, Sheriffs, Marshals und US-Kavalleriekommandeurs in entscheidender Weise das Bild dieses Filmgenres.

 

Sir Charles Spencer Chaplin jr., KBE, bekannt als Charlie Chaplin (* 16. April 1889 vermutlich in London[1]; † 25. Dezember 1977 in Vevey, Schweiz), war ein britischer Komiker, Schauspieler, Regisseur, Komponist und Produzent. Chaplin zählt zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts. Seine bekannteste Rolle ist der „Vagabund“ (im Original „The Tramp“, auch „Charlot“), ein verarmter Landstreicher mit den Manieren und der Würde eines Gentleman. Diese Figur mit Zweifingerschnurrbart (auch „Chaplinbart“ genannt), übergroßer Hose und Schuhen, enger Jacke, Bambusstock in der Hand und Melone auf dem Kopf wurde zu einer Filmikone. Das American Film Institute wählte Charlie Chaplin auf Platz 10 der größten amerikanischen Filmlegenden aller Zeiten.

 

Marilyn Monroe (* 1. Juni 1926 in Los Angeles, Kalifornien; † 5. August 1962 in Brentwood, Los Angeles; geboren als Norma Jeane Mortenson, kirchlich registrierter Taufname: Norma Jeane Baker) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, Fotomodell, Sängerin und Filmproduzentin. In den 1950er Jahren wurde sie zum Weltstar und zählt seither zu den archetypischen Sexsymbolen des 20. Jahrhunderts. Marilyn Monroe wuchs als Halbwaise bei Pflegeeltern und zeitweise auch in einem Waisenhaus auf. 1945 wurde sie als Fotomodell entdeckt und im Laufe ihres Lebens in zahlreichen Sessions von den namhaftesten Fotografen ihrer Zeit abgelichtet.

James Byron Dean (* 8. Februar 1931 in Marion, Indiana; † 30. September 1955 in der Nähe von Cholame, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Sein früher Tod und seine Rolle in … denn sie wissen nicht, was sie tun machten ihn zu einem Jugendidol. Für seine Rollen in Jenseits von Eden und Giganten erhielt er postum zwei Oscarnominierungen als Bester Schauspieler.

 

Humphrey DeForest Bogart (* 25. Dezember 1899 in New York; † 14. Januar 1957 in Los Angeles) war ein amerikanischer Filmschauspieler. Mit seinen Darstellungen harter, erfahrener, oftmals zynischer und konsequent einem inneren Moralkodex folgender Charaktere wurde er zu einer der schauspielerischen Ikonen des 20. Jahrhunderts. 1999 wählte ihn das American Film Institute zum „größten männlichen amerikanischen Filmstar aller Zeiten“.

 

Fred Astaire (* 10. Mai 1899 in Omaha, Nebraska; † 22. Juni 1987 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Frederick Austerlitz) war ein US-amerikanischer Tänzer, Sänger und Schauspieler österreichischer und deutscher Abstammung. Er wurde vom American Film Institute auf Rang 5 in der Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden gewählt. Er ist vor allem bekannt für seine Stepptanz-Nummern in zahlreichen Filmproduktionen.

 

Cary Grant (* 18. Januar 1904 in Bristol, England; † 29. November 1986 in Davenport, Iowa; eigentlich Archibald Alexander Leach) war ein britischer Schauspieler, der 1942 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft annahm. Grant zählte jahrzehntelang zu den populärsten Filmstars und pflegte in vielen Komödien und Thrillern das Image des selbstironischen Weltmannes. Alfred Hitchcock schuf mit Cary Grant in der Hauptrolle die bedeutenden Filmklassiker Verdacht (1941), Berüchtigt (1946), Über den Dächern von Nizza (1955) und Der unsichtbare Dritte (1959). Das American Film Institute wählte ihn auf Platz 2 der 25 bedeutendsten männlichen amerikanischen Filmstars aller Zeiten.

Boris Karloff, eigentlich William Henry Pratt (* 23. November 1887 in London, im heutigen Bezirk Southwark; † 2. Februar 1969 in Midhurst, West Sussex, England), war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Karloff wurde vor allem als Darsteller in Horrorfilmen bekannt, nachdem er 1931 die Rolle des Monsters in Frankenstein gespielt hatte. Während seines mehr als fünfzig Jahre währenden Berufslebens war er jedoch in unterschiedlichen Rollen im Film, im Fernsehen und auf der Bühne zu sehen sowie im Radio und auf Schallplatte zu hören. Er erhielt Spitznamen wie Karloff the Uncanny (Karloff der Unheimliche) oder The Master of Horror.

 

Marlon Brando, Jr. (* 3. April 1924 in Omaha, Nebraska; † 1. Juli 2004 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als einer der bedeutendsten Charakterdarsteller der Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Rollen in den Filmen Endstation Sehnsucht (1951) und Die Faust im Nacken (1954) verschaffte er der Schauspieltechnik des Method Acting weltweit Beachtung. Sowohl mit seiner Art der Darstellung als auch durch sein Auftreten in der Öffentlichkeit als gesellschaftlicher Außenseiter, den die Spielregeln Hollywoods nicht interessierten, beeinflusste er die jüngere Schauspielergeneration nachhaltig.